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BURGENFAHRT WURDE ZUM ERLEBNIS Ängstliche Blicke zum Himmel, wo sich gerade alle Schleusen öffneten und patschnasse Kleidung, so begann in den frühen Morgenstunden der Tag an dem alles anders und schöner sein sollte. Mit dem Eintreffen der ersten Transporter um 7.45 Uhr hörte der Regen auf und es blieb den ganzen Tag trocken, aber kühle 12 Grad. Für die Pferde ideale Temperatur um die 23,4 km lange Strecke unter die Hufe zu nehmen. Im Reiterstübchen auf Gut Hohn war für die ca. 60 Teilnehmer und 30 Helfer von den Damen aus Hohn ein Frühstücksbuffet mit viel Liebe aufgebaut.Nach einer guten Stärkung machten die ersten Starter ihre Gespanne fertig und zogen zum Start vor. Hier standen Erwin Brüggemann und Dr. Reiner Trost, die dem Hausherrn Herrn Brünker die Kutschen vorstellten und auf die Reise schickten. Auf schönen Graswegen an der Swist vorbei führte die Strecke nach Morenhoven, zu der Burg der Familie von Jordans. Die Kutschen fuhren hier über die Brücke in den Innenhof der Burg, durch das alte Tor hinaus in den Park bis zur Freitreppe. Hier stand Stand Addi Faßbender, der Freifrau v. Jordans und den Zuschauern die Gespanne erklärte. Durch den Park am See vorbei führte die Route zur Burg Peppenhoven. Die lange Zufahrt zur Burganlage durch eine alte Eichenallee, die Durchfahrt durch den Tor- bogen und das Anhalten und Präsentieren durch Hans Feldermann an der Burgtreppe bei Familie Maximilian v. Boeselager wurde für die Teilnehmer zum Erlebnis.
Hier fuhren die Gespanne bis zur Kapelle und verließen die Wasserburg in Richtung Miel. Am Schloss Miel empfing eine größere Zuschauermenge die Kutschen zum Mittagstop. Die Gastronomie von Restaurant "Graf Belderbusch" hielt Grillspezialitäten und Getränke für die Teilnehmer bereit. Um 13 Uhr zog das erste Gespann zur Freitreppe Schloss Miel vor. Hier wurden die Kutschen von Herrn Thelen, dem Geschäftsführer des Schlosses, dem Vorsitzenden des FSC-Hubertushof e.V. und Moderator Konrad Bois empfangen. Konrad Bois erklärte den vielen Zuschauern die verschiedenen Rassen der Pferde und die Herkunft, Bauart und Besonderheiten der Kutschen. Nach vielen Fotos und einem Glas Sekt, fuhren die Kutschen vorbei an Gut Vershoven zum Gut Capellen nach Dünstekoven. Hier warteten viele Gäste des Hausherrn Antonius v. Boeselager auf die Gespanne. Addi Faßbender präsentierte dem begeisterten Publikum die Gespanne und interviewte den ein oder anderen Gespannführer. Rund um die alte Eiche stand noch die letzte Etappe zurück nach Gut Hohn an. Die Sportwartin Brigitte Althausen vom Gastgebenden Verein überreichte bei der Ankunft jeder Kutsche eine Erinnerung für die Teilnahme und wünschte eine gute Heimreise. Von der Faszination des Tages beflügelt trafen sich noch einige Teilnehmer anschließend mit den Helfern im Reiterstübchen. Es gab sehr viel zu erzählen und keiner wollte so richtig nach Hause. Der FSC-Hubertushof hat schon sehr viele Veranstaltungen gemacht. Wir haben aber noch nie soviel Zuspruch und lobende Worte der Teilnehmer über dieses Event erhalten.
Herzlichen Dank an die Burgherren und die große Helferschar, die seit Tagen in unermüdlichem Einsatz war, um diesem gesellschaftlichen Ereignis dem Concours d´Elegance den passenden Rahmen zu geben.
Hier gibt es viele schöne Fotos vom den Gespannen auf
Burg Morenhoven Burg Peppenhoven Schloss Miel Gut Capellen Bitte anklicken
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