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Internationales Traditionsfahren im Regen Vom 24. -26. September 2010 fand in Lossburg, Schwarzwald das Internationale Traditionsfahren statt. Wir, meine Frau und ich sind bei Regen im Rheinland nach Lossburg gefahren und dieser Regen begleitete uns das ganze Wochenende. Dort angekommen sahen wir schon von weitem das Fahrerlager, bunt gemischt und zum teil unter Planen. Jedoch hatten sich 42 Gespanne aus 7 Nationen an diesem Wettkampf der schönsten Gespanne , vom 1-Spänner , 2-Spänner, Tandem, Random, 4- Spänner beteiligt. Um 19.00 Uhr Freitag Abend wurden die ersten Verkaufsgespanne vorgestellt auf dem so genannten Laufsteg. Alle Teilnehmer fanden sich danach in der Mönchhofscheune zum geselligen kennenlernen Gesellschaftsabend ein, das nicht nur durch ein reichhaltiges Buffet sondern auch durch Fachliche Vorträge angereichert wurde. Der Samstagmorgen verhieß weiter nicht Gutes, Regen- Regen. Aber dennoch machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Aufstellung mit Schauprogramm der Schweren Warmblüter, unterstützt durch das Landgestüt Moritzburg. Nach einem kleinen Mittagsimbiss schlenderten wir durch das matschige Fahrerlager wo auch bei dem Regen gewienert und geputzt wurde für die anstehende Präsentation und Richterliche Begutachtung nebst Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Galt es doch soviel Punkte zu erhalten wie möglich von den drei Internationalen Richtern aus drei Ländern. Auch an diesem Samstag hat der Hausherr zum Festabend geladen mit einem sehr interessanten Wettbewerb der "Choachhornbläser" bei Sektempfang. Auch der Vortrag des Andreas Furger ( Schweiz ) zum Thema 2Stil und Eleganz im Traditionsfahren, Gestern und Heute". Man muss hierbei nicht erwähnen das es ein gelungener und langer Abend wurde mit neuen Bekanntschaften die dem gleichen Hobby frönen. Bevor es nun am Sonntag , wir wollten kaum glauben, es regnete nicht, morgens zur Kommentierung der einzelnen Gespanne auf dem Laufsteg zum Start der Geländestrecke kam begrüßten wir viele Bekannte im Teilnehmerfeld. Die Geländestrecke ist von Albert Mönch mit 18 Km nicht zu lang aber mit viel Sorgfalt ausgeflaggt worden. Die Hindernisse waren alle in unmittelbarer Nähe des Mönch Hofes und gut einzusehen. Gegen 11.00 Uhr füllten sich Wiesen erstaunlich mit Zuschauern, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Galt es doch mit diesen alten Kutschen sicher durch die Hindernisse zu fahren mit einer Hand oder anderen Geschicklichkeitsaufgaben. Erst am späten Nachmittag als es wieder anfing stark zu regnen entschlossen wir uns zur Heimreise. Müde, dreckig aber dennoch Glücklich hier als Besucher gewesen zu sein. Regina und Hans Feldermann Und hier findet man ein Video http://www.youtube.com/watch?v=5OSqGeYWh5M
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FSC-Hubertushof mit 3 Gespannen "On Tour" Drei Gespanne vom FSC-Hubertushof starteten heute bei sommerlichen 29 Grad bei den Pferdefreunden Lövenich 04 zu einer Veranstaltung, die nach WBO Bestimmungen ausgerichtet war. Nach 14 km Streckenfahrt durch die Zülpicher Börde wurden auf dem Fahrplatz von Dirk Schneider fünf Hindernisse gefahren. Alle Gespanne bewältigten den Parcour gut und am Schluß platzierte sich Dr. Michael Rheindorf mit seinen Freiberger Pferden Axel und Selina auf dem 4. Platz, Alexander Stier mit seinem Moritzburger Erlkönig "Joe" auf dem 5. Platz und Maternus Roevenich mit seinem Freiberger Gespann auf dem 8. Platz. Es war eine schöne Veranstaltung, die allen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
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Unser erstes Turnier als aktiver Fahrer
Bei sonnigem Wetter starteten wir aufgeregt zu unserem ersten eigenen Turnier beim Reit- Fahr- und Zuchtverein Asbacher Land am 16. Mai 2010. Auf die letzte Minute hat uns noch Otto Althausen (leider viel das Training Anfang Mai wegen Regen aus) vorbereitet. Hierdurch und durch nette Ansprechpartner vor Ort wurde uns schon ein wenig Aufregung genommen. Die erste Prüfung war das Dressurfahren. Nach dieser Aufgabe wussten wir, was wir hätten besser machen sollen. Aber für uns als „Newcomer“ waren wir glücklich diese Aufgabe mit unserem jungen Pferd bewältigt zu haben. (Das Pferd wurde gelobt, der Fahrer sollte aber dringend die Anlehnung üben …; wir bekamen eine 5,5). Eine Anekdote am Rande: Beim Grüßen auf X (der Mittelpunkt des gesamten Dressurvierecks), nahm eine Windböe den Hut und legte ihn genau auf X ab - ein Punkt, den wir noch vier Mal hätten treffen sollen, den wir aber zur Sicherung des Huts immer gemieden haben. Danach kam die Geländestrecke mit Zeitvorgaben und Hindernissen. Wir merkten, nun sind wir in unserem Element! Die Strecke war wunderschön, stellte allerdings auch Konditionsansprüche an unser Pferd. Bei den drei Geländehindernissen hatten wir alle drei (Fahrer, Beifahrer und Pferd) genug Adrenalin um auch dieses gut zu schaffen (selbst das erste Mal Wassergraben hat sehr gut geklappt). Als letzte Disziplin kam das Hindernisfahren oder auch Kegelfahren genannt. Eigentlich war unsere Kondition (und damit meinen wir uns alle drei) am Ende, was wir aber erst beim Einfahren wirklich gemerkt haben. Unser guter Erlkönig hat das Kegelfahren aber dennoch gut bewältigt. Für uns war dieses Turnier eine Bereicherung und es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen und möchten mit diesem Bericht auch andere Fahrer dazu animieren, an diesen schönen Terminen teilzunehmen. Annegret und Alexander Stier
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Dr. Michael Rheindorf eröffnet die Saison!
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Zur Saisoneröffnung am Zülpicher See hatte St. Medardus eingeladen.  Für den FSC-Hubertushof startete Dr. Michael Rheindorf mit seinen beiden Freiberger Pferden Selina und. Axel und seiner Crew. Im 6 Minuten Abstand wurden die Gespanne bei strahlendem Sonnenschein auf die ca. 12 km lange Strecke geschickt. Es wurde nach Karte und Wegbeschreibung gefahren. Gute Fahrwege durch die Gemarkung Zülpich vorbei an blühenden Bäumen u. Sträuchern, an noch sonntäglich ruhenden Ortschaften und einem Wasserschloss, führte die Tour bergauf zu einem kleinen Waldgebiet, was manchem Gespannfahrer das Herz höher schlagen ließ. Denn wo kann man sonst in NRW mit einem Gespann im Wald fahren! Zurück auf dem Fahrplatz am See, mussten 8 Aufgaben und Hindernisse bewältigt werden. Die Siegerehrung fand im Anschluss im neuen Vereinsheim statt. Es war ein Sonntag, der uns durch seine Eindrücke, die selbstverständliche Arbeit der Pferde, den strahlenden Sonnenschein, die schöne Strecke und das ganze Drumherum in guter Erinnerung bleiben wird.
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1. Mai, super Wetter, super Resonanz !!! 13 Gespanne folgten der Einladung zur diesjährigen Sternfahrt am 1. Mai. Bei frühlingshaften 18 Grad machten sich die Gespanne zum Zielpunkt, dem Schützenhaus Oberdrees, auf. Von Alfter, Witterschlick, Flerzheim, Niederdrees, Rheinbach, Euskirchen- Billig,Zingsheim, Düren und Krählingen waren die die Kutschen gestartet. Nach der Ankunft wurde ausgespannt. Die Pferde konnten unter dem alten Baumbestand grasen und für die Kutschfahrer und Gäste hatten die guten Feen vom FSC-Hubertushof leckeres auf dem Grill bereitet. Kuchen rundete den leckeren Schmaus ab. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr Kommen und überreichte jedem einen Erinnerungspokal. Nach ca. 2 Stunden wurde wieder angespannt und in Richtung Heimat gefahren.
Herzlichen Dank den vielen treuen Helfern, ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich ist.
    
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FSC-Hubertushof-Alaaf
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Auch im Karneval sind die Mitglieder des FSC-Hubertushof mit ihren Gespannen aktiv.Tanja Klapproth konnte es kaum erwarten und läutete schon am Wochenende vor Karneval die Session mit dem Veedelszoch in Bonn - Kessenich ein. Am Karnevalssonntag spannte Gotthard Naumann seine Schimmel vor einen Planwagen der “Fiedelen Brohler Falkenjäger” aus Brühl. Die beiden Kaltblüter von Christian Filippi zogen beim Rosenmontagszug in Siegburg die schwere Kanone des Stadtsoldaten - Corps Rot - Weiß. 
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Unser Bericht von der Kutschenparade 2009 steht jetzt unter Verein 2009
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